Noch mehr Infos...

Auf dieser Seite finden Sie noch mehr Informationen. Damit uns nicht vorgeworfen wird, wir würden die - aus unserer Sicht unzutreffenden - Argumente der Zeelink-Betreiber verschweigen, gibt es hier auch deren Stellungnahmen.

 

 

Was ist Zeelink?

Zeelink ist eine in Planung befindliche Fernleitung zum Transport von Erdgas in Nordrhein-Westfalen. Sie beginnt an der belgischen Grenze in Lichtenbusch und verläuft bis nach St. Hubert (Kempen). Von dort aus erstreckt sich die Leitung weiter nach Legden bei Ahaus. Der Name Zeelink ergibt sich aus der Tatsache, dass die Fernleitung das belgische Erdgasnetz und damit auch das Flüssigerdgasterminal in Zeebrügge an das deutsche Netz anbindet. Zeelink ist mit einer Streckenlänge von etwa 215 km das größte Einzelprojekt im Netzentwicklungsplan Gas (NEP) 2015. Die Pipeline soll nach Angaben der Betreiber die Erdgasversorgung im Westen Deutschlands sichern sowie die schrittweise Umstellung von L- auf H-Gas gewährleisten.

Die  Open Grid Europe GmbH aus Essen und die Thyssengas GmbH aus Dortmund sind die Beteiligten der Zeelink (75  zu 25 Prozent). Das Investitionsvolumen liegt bei 600 Millionen Euro.

Die Pipeline wird einen Durchmesser von rund 1.000 mm haben und mit einem Druck von 100 bar betrieben. Die Rohre werden sich lediglich einen Meter unter der Erdoberfläche befinden.

Das Explosionsrisiko durch Beschädigung oder Korrosion haben wir bereits auf den vorhergehenden Seiten geschildert. Wie groß die Gasmenge bei einer Havarie sein kann - darauf deutet eine Information über die ähnliche Nordeuropäische Erdgasleitung (NEL) hin: Dort wurde "alle 15 bis 18 Kilometer eine Absperrstation gebaut".

 

 

Wer ist Open Grid?

Die Open Grid Europe GmbH (bis Ende August 2010 E.ON Gastransport GmbH) mit Sitz in Essen ist ein Fernleitungsnetzbetreiber für Erdgas in der Hand ausländischer Investmentfonds. Open Grid Europe betreibt in Deutschland das größte Fernleitungsnetz mit einer Länge von rund 12.000 km.

Der Ursprung liegt 1926 in der Aktiengesellschaft für Kohleverwertung, später in Ruhrgas AG umbenannt. 2003 wurde die Ruhrgas AG von E.ON übernommen. Umbenannt in E.ON Gastransport übernahm das Unternehmen die Netze der E.ON Ruhrgas. Der neue Name Open Grid Europe GmbH wurde 2010 eingetragen, gleichzeitig mit der organisatorischen Entflechtung von der Muttergesellschaft.

2012 wurde Open Grid für 3,2 Mrd. Euro an ein Konsortium von Finanzinvestoren, sogenannten  Infrastrukturfonds verkauft, bestehend aus der australischen Investmentbank Macquarie, Infinity Investments (gehört dem Staatsfond Abu Dhabi Investment Authority), der British Columbia Investment Management Corporation sowie der MEAG (Vermögensmanager der Munich Re und der Ergo Versicherungsgruppe).

 

Was ist H-Gas?

Die Gaskunden im Norden und Westen Deutschlands beziehen bislang überwiegend sogenanntes L-Gas. Das "L" steht für das englische "low caloric" also "nierderkalorisch". Die Energieversorger behaupten, dass die L-Gas-Vorkommen in den Niederlanden und in Deutschland demnächst erschöpft seien, so dass die Versorger nun auf das hochkalorische H-Gas umsteigen sollen.Im Falle von Zeelink wird es sich um Flüssiggas handeln, das in den Niederlanden per Schiff ankommt und dort wieder in ein gasförmiges Medium umgewandelt wird.

Gasthermen, Gasheizkessel, Gasöfen und Gasherde, Gasdurchlauferhitzer und Gaskamine müssen für H-Gas umgerüstet werden,  Erdgasautos hingegen nicht. An den Geräten selbst werden abhängig vom Gerätetyp hauptsächlich Düsen ausgetauscht und Regelarmaturen neu eingestellt.

"Alle Kosten für Umrüstungen werden durch den Netzbetreiber übernommen" - das hört sich gut an, ist aber leider nicht die Wahrheit, denn die Kosten für die Umstellung ingesamt 5 Millionen Geräten deutschlandweit werden anschließend natürlich über die Netzentgelte auf die Gaskunden umgelegt. Das ist bereits per Gesetz festgelegt (§19a EnWG).

Auch wird sich ein Teil der Geräte nicht umstellen lassen - in diesem Fall müssen sich die Verbraucher auf eigene Rechnung ein neues Gerät anschaffen. Dafür gibt es 100 Euro (!) Zuschuss - dafür bekommt man ja sicher locker eine neue Heizung, Therme oder einen Herd!

Da auch die Industrieanlagen umgestellt werden müssen, sind wir gespannt, ob auch diese Kosten auf die Privatverbraucher umgelegt werden.

Gasmangel?

Wie ist denn das überhaupt mit den angeblich versiegenden Gasquellen? In der ZEIT finden wir folgendes Zitat, bezogen auf das Nord-Stream-2-Projekt, das Erdgas aus Russland zu uns bringen soll: "Doch braucht Europa überhaupt diese Pipelines, wird der Bedarf an Erdgas steigen? Zwei Theorien stehen gegeneinander: Die erste geht davon aus, dass Gas eine Schlüsselressource der Energiewende sei. Wenn die Atommeiler abgeschaltet würden, brauche man mehr Gaskraftwerke. Auch würde Europa immer weniger Gas selbst produzieren und mehr importieren. Die zweite Theorie hält dagegen, dass der Gasbedarf eher sinke, weil durch die Isolierung vieler Gebäude weniger geheizt werde. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schließt kein Szenario aus. Die DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert hält es für wahrscheinlich, "dass der Gasbedarf in den kommenden Jahrzehnten eher stagniert".

Hier der ganze Artikel, in dem auf die politisch brisanten Aspekte der neuen Pipelines eingegangen wird: http://www.zeit.de/2016/06/nord-stream-2-deutschland-russland-pipeline/komplettansicht

Ein aktuelle kritische Stellungnahme der EU-Kommission zum Nutzen der Pipeline kommentiert der Betreiber übrigens rechts zickig so: "Außerdem entscheiden in einer Marktwirtschaft die Marktteilnehmer über wirtschaftliche Investitionen. Es ist nicht die Aufgabe der Europäischen Kommission, eine politische Beurteilung darüber vorzunehmen, ob Investitionen vom Markt benötigt werden oder nicht."

Auf gut deutsch: Unsere gewählten Vertreter sollen der Wirtschaft bitte nicht sagen, ob etwas Sinn macht - schließlich geht es um Profit und nicht um Vernunft.

Daneben geht es bei Zeelink noch um etwas anderes, nämlich um  Dirk Schmidt, CDU-Vorsitzender in Wattenscheid, bringt es auf den Punkt: "Das Projekt der Zeelink-Pipeline hat geostrategische Bedeutung. Es geht darum, den Anteil russischen Erdgases zu verringern. Es geht darum, wirtschaftliche und außenpolitische Abhängigkeit von Russland zu reduzieren. Das wird viele Jahren dauern. Dazu gehört, das Potenzial Europas, seinen Energiebedarf auch mit verflüssigtem Erdgas (liquid/liquefied natural gas – LNG) zu decken, das per Schiff zum Beispiel aus USA, Kanada oder Katar angelandet wird."

Sicherheit?

Die Pipeline wird einen Durchmesser von rund 1.000 mm haben und mit einem Druck von 100 bar betrieben. Die Rohre werden sich lediglich einen Meter unter der Erdoberfläche befinden.

Das Explosionsrisiko durch Beschädigung oder Korrosion haben wir bereits auf den vorhergehenden Seiten geschildert. Wie sich Open Grid die Sicherheitsvorkehrungen bei Zeelink vorstellt, wissen wir nicht.

Aber wie groß die Gasmenge bei einer Havarie sein kann - darauf deutet eine Information über die ähnliche Nordeuropäische Erdgasleitung (NEL) hin, seinerzeit gebaut vom Open-Grid-Vorgänger E.ON Ruhrgas: Dort wurde laut einem Pressebericht "alle 15 bis 18 Kilometer eine Absperrstation gebaut".

Das wäre jetzt ein Fall für mathematisch begabte Physiker, auszurechnen, wie groß die maximal austretende Gasmenge zwischen den Absperrstationen sein kann. Sie ist auf jeden Fall gigantisch.

Inzwischen hat Arndt Tersteegen (Danke!!!) es ausgerechnet:

Hier die Berechnung der freiwerdenden Energie auf einer Länge von 15 km Länge (Zwischen den Schiebern) ohne Zeitverzögerung vom Erkennen des Ereignisses bis zum Schließen der Schieber.

Zylinder ausrechnen, mit dem Druck multiplizieren und danach mit dem Brennwert multiplizieren.

Volumen bei 1 bar

V= r² x pi x L = 0,6²m² * 3,14 * 15000 m = 16956 m³

Volumen bei 100 bar:

Bei 1 bar = 16956 m³
Bei 100 bar = 1695600 m³

Brennwert: Wesel Gruppe H = 11,4 kWh/m³

1695600 m³ x 11,4 KWh/m³ = 19329840 kWh
Dies entspricht 19.3 MW

Die Atombombe von Hiroshima hatte 17 MW.

Außerdem kommt es nicht unbedingt darauf an, wie viel Gas tatsächlich austritt: Auch eine winzige Leckage - die nach unserer Auffassung zunächst von den Überwachungsinstrumenten gar nicht als Gasverlust registriert wird - kann eine Explosion der Pipeline  auslösen.

Woher kommt das Gas?

Woher das Gas für Zeelink kommen soll, ist eine interessante Frage, weil sie politisch nicht unbrisant ist. Warum erregt sich dann Open-Grid-Pressechef Helmut Roloff so über einen Bericht auf, in dem gesagt wird, der Hauptlieferant werde das Emirat Katar sein? O-Ton: "Aus welchen Ländern das LNG stammt, kann heute nicht gesagt werden. Grundsätzlich sind aber Quellen denkbar für die der europäische Markt attraktiv erscheint. Von „vorrangig aus Katar“ zu sprechen, ist somit falsch."

Abgesehen davon, dass hier irrwtzigerweise behauptet wird, für ein 600-Millionen-Projekt, das in drei Jahren fertiggestellt sein soll, stehe bis heute nicht fest,wo die Lieferanten sitzen - zitieren wir einmal ein paar Zeitungsmeldungen zu Zeelink:

"Am belgischen Flüssiggasterminal kann Gas aus Katar, den USA (Fracking) oder Nordafrika gelöscht werden." (Rheinische Post am 01.02.2016)

"Mit dem zweiten großen NRW-Gasnetzbetreiber Open Grid Europe in Essen wollen die Dortmunder - (gemeint ist hier Zeelink-Partner Thyssengas - die Redaktion) schon bald Gespräche über die Anbindung an das "Russengas" aufnehmen. Allerdings gibt derzeit auch politische Vorbehalte, noch stärker auf Gas aus russischen Quellen zu setzen. Jedoch ist Katar, einer der möglichen Großlieferanten von LNG-Gas, auch keine Demokratie und im Westen vor allem wegen seiner Menschenrechtspolitik in der Kritik. Es kommen aber auch nordafrikanische Staaten und künftig auch die USA als Lieferanten von LNG-Gas infrage." (WELT/N24 am 06.02.2016)

Das Scharia-Scheichtum Katar also - und das bringt Open Grid in die Bredouille. Denn Katar steht beileibe nicht allein wegen der dubiosen Vergabe der Fußball-WM 2022 in der Kritik. Wiederholt wurde Katar vorgeworfen, Finanzier der Terrororganisation Islamischer Staat zu sein. Der Einfachheit halber verweisen wir auf den Wikipedia-Artikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Katar

Jetzt kann sich jeder (natürlich nicht!) aussuchen, ob er mit seiner Gasrechnung künftig den Emir von Katar und seine politischen Freunde oder Donald Trumps umweltverwüstende Fracking-Politik unterstützen möchte. Oder eben beide gleichzeitig und dafür etwas weniger an Putin. An die Falschen zahlen wir also auf jeden Fall.

Die Gegenargumente

Das Gutachten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung von 2009 war natürlich ein schwerer Schlag für die Pipeline-Branche - nicht zuletzt, weil die Gemeinde Stelle aufgrund dieses Berichtes 2011 das Planfeststellungsverfahren kippen konnte. Also machten sich die Interessenvertretung, der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) an die undankbare Aufgabe, zu widerlegen, was nicht mehr zu leugnen war.

Wir möchten Ihnen dieses Dokument, das bis heute als wesentlichste Quelle in der Argumentation von Open Grid zu gelten hat, nicht vorenthalten. Sie finden es als Download am Fuß dieser Seite.

Open Grid beharrt daher - wie auch der DVGW - darauf, dass "eine Erdgasfernleitung bis zu 5 m Abstand an die Bebauung zu verlegen" sei. Dieser Sicherheitsabstand sei völlig ausreichend!!!

Allerdings: Selbst beim von der Industrie dominierten Ausschuss für Rohrfernleitungen (AfR) beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit will man sich nicht darauf festlegen, dass Katastrophen auszuschließen sind. Wie dieser Ausschuss so tickt, ist in dem Dokument "Raum- und Flächenplanung  bei Rohrfernleitungen" am Fuß dieser Seite nachzulesen.

Ein interessantes Dokument des dortigen Ausschusses "Nachbarschaftsschutz" finden Sie ebenfalls am Fuß dieser Seite.

Und in den Technischen Regel für Rohrfernleitungen nach § 9 Absatz 5 der Rohrfernleitungsverordnung vom 8. März 2010 des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit heißt es:

3.1 Wahl der Trasse unter Gefährdungsgesichtspunkten

Die Trasse der Rohrfernleitung muss so gewählt werden, dass die im Schadensfall von der Rohrfernleitung ausgehenden Gefahren sowie die Einwirkungen auf die Rohrfernleitung so gering wie möglich gehalten werden.

3.1.1 Vermeidung bebauter Gebiete

Rohrfernleitungsanlagen sollen nach Möglichkeit nicht in bebautem oder in einem nach Bundesbaugesetz genehmigten Bebauungsplan zur Bebauung ausgewiesenen Gebiet errichtet werden, sofern es sich um eine dem Wohnen dienende Bebauung im Sinne der Baunutzungsverordnung handelt. Ist das nicht möglich, müssen besondere Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen werden.

Kommunen wehren sich

Auch andere Kommunen mucken gegen die Zeelink-Planungen auf.  Und wenn die Lokalpolitik aufwacht und an einem STrang zieht, geht immer was. Beispielsweise in Aachen: Dort betrachtete man die vorgestellten Trassenvarianten als "Wahl zwischen Pest und Cholera". In der Bevölkerung und im Stadtrat regte sich heftiger Widerstand. Und plötzlich schwenkte Open Grid um und entdeckte, dass eine weitere Trassenvariante, die zuvor als nicht machbar bezeichnet wurde, doch in Frage kommt.

Hier finden Sie die diesbezüglichen Presseartikel aus Aachen:

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/zeelink-pipeline-kann-alte-rwe-trasse-nutzen-1.1465248

 

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/projekt-zeelink-pipeline-planer-denken-doch-noch-um-1.1471009

Man muss nämlich wissen, dass  Open Grid Verzögerungen durch Bürgerproteste und Gerichtsverfahren fürchtet, da dies den gesamten Zeitplan über den Haufen werfen kann. Im bereits geschilderten Fall der Gemeinde Stelle hatte die Gemeinde hatten erfolgreich einen Baustopp für eine  Teiltrasse der Nord Stream vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg erwirkt – die Arbeiten standen lange bei Bütlingen still. Das OVG mahnte einen Sicherheitsabstand von mindestens 350 Metern an und setzte damit einen Teil der Genehmigung für die Erdgasleitungstrasse außer Kraft.

Anstatt sich in einem jahrelangen Rechtsstreit zu verlieren, entschied sich die Open Grid Europe,für eine andere Trassen-Variante. Das kostete das Unternehmen nach eigenen Angaben 55 Millionen Euro. Hier ein Pressebericht dazu:
 
Spannend auch die Dokumente aus dem wehrhaften Stöckte/Kreis Winsen, einer Nachbargemeinde von Stelle.
 
Unten finden Sie die Einwendungen der dortigen Bürgerinitiative. Diese hat auch eine Internetseite: http://www.st.oeckte.de/#show=St-home
 
Der NDR widmete dem Widerstand in Stelle und Stöckte einen TV-Beitrag. Sehr sehenswert:
 

 

Enteignung?

Wenn es Open Grid vor allem um Geld geht, so dürfen wohl auch jene darüber nachdenken, über deren Grunstücke die Zeelink-Pipeline laufen soll. Alle, die dort einmal bauen wollten, können ihre Pläne mitsamt der Rohrleitung begraben, Landwirte werden ihre Felder nicht mehr nutzen können wie zuvor. Und alle, die im Gefährdungsradius der Pipeline ihr Haus gebaut oder gekauft haben, werden wohl von der Vorstellung Abschied nehmen müssen, dass sie bei einem späteren Verkauf zumindest die Investition wieder herausbekommen, denn wer will schon in der Nähe einer Bombe leben.

Wird der bisher vorgesehene Trassenverlauf also nicht gestoppt, sieht das Szenario so aus: Open Grid bietet den betroffenen Grundstückseigentümern (natürlich nicht den Mietern oder den im Gefahrenradius Lebenden!) eine Entschädigung an. In Hünxe, so hört man, wurden 3,-- Euro je Quadratmeter angeboten - und zwar nur für die von der Trasse beanspruchten Fläche. In Bayern, wo Open Grid auch eine Pipeline bauen will, hat der Bauernverband mit dem Unternehmen verhandelt und eine Entschädigung von 30 Prozent des Verkehrswertes für die Äcker und Weiden erzielt.

Wer dann nicht mitmacht, wird schlichtweg enteignet und bekommt weniger - auf der Grundlage des deutschen Bergrechtes, das einst von den Nazis erfunden wurde und immer noch den Geist des Totalitarismus verkörpert. Wussten Sie schon, dass bis heute allein das Bergrecht erzwingen kann, dass jüdische Friedhöfe dem Erdboden gleichgemacht werden - etwa in den Braunkohlerevieren?

Was die Landwirtschaft drastisch zum Thema Enteignung durch Pipelines sagt, kann man hier nachlesen:

https://www.topagrar.com/archiv/Milliarden-fuer-Konze-rne-Peanuts-fuer-Bauern-570202.html

Zum Thema Enteignung gibt es ein Informationsblatt der Bezirksregierung Münster, das viele Fragen beantwortet. Sie finden auch dies am Fuß dieser Seite.

 

 

 

 

Stellungnahme DVWG zum Stelle-Urteil
DVGW G 03_Sicherheit von Gasfernleitunge[...]
PDF-Dokument [614.4 KB]
Ausschuss Nachbarschaftsschutz beim Umweltministerium
afr-bericht-08-nachbarschaftsschutz-apri[...]
PDF-Dokument [829.5 KB]
Ausschussbericht Raum- und Flächenplanung bei Rohrfernleitungen aus 2009
afr-bericht-02-raum-undflaechenplanung-j[...]
PDF-Dokument [3.8 MB]
Bürgerinitiative Stöckte Einwendung
BI-Einwendung_Planaenderung_Suedvariante[...]
PDF-Dokument [67.0 KB]
Bürgerinitiative Stöckte Einwendung II
BI-Einwendungsschreiben.pdf
PDF-Dokument [102.8 KB]
Infoblatt zu Enteignungen
Infoblatt_Informationen_fuer_Enteignungs[...]
PDF-Dokument [52.6 KB]
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© Rainer Rehbein